“Warum lieben wir Hunde und essen Schweine?”

http://www.arte.tv/guide/de/053958-000-A/wie-tiere-fuehlen?autoplay=1

 
Dies ist eine sehr beeindruckende, gut gemacht Dokumentation über Gefühle, Barmherzigkeit und Einfühlsamkeit, die Tiere zeigen können. Wenn wir verstehen, wie verständnisvoll und intelligent sie sind, und dass wir problemlos leben können ohne dass Tiere für uns sterben, wir also nur Tiere essen um des Geschmacks willen, können wir unser Verhalten dann wirklich rechtfertigen?
“Und es gibt kein Lebewesen auf der Erde und keinen Vogel, der mit seinen Flügeln fliegt, ohne daß es Gemeinschaften wären gleich euch (Menschen). Wir haben in der Schrift (in der alles, was ist und sein wird, verzeichnet ist) nichts übergangen. Schließlich werden sie (alle) zu ihrem Herrn versammelt werden.”
6:38

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Gedicht von der taz

Der deutsche ist ein guter Mann:

Er hält die Frau in Ehren.

Er zündet Flüchtlingsheime an

Und gründet Bürgerwehren.

Der Araber kennt Goethe nicht

Und Kraut und Schinkenhäger.

Der deutsche Mann liebt das Gedicht

So wie den Baseballschläger.

Die Araber sind alle gleich.

Sie sind nun mal arabisch.

Der deutsche Mann ist engelgleich

Gut, wahr und schön, kurz: arisch.

http://taz.de/Die-Wahrheit/!5267793/

 

Genocide: History Repeating

The German colonial machine also perpetrated genocide on African soil. In Namibia, the Herero and Namaqua peoples rebelled against the uncivilised barbarity they were subjected to by white savages. The German response was to deploy a heavily armed force, under the command of Lieutenant General Lothar von Trotha. An official extermination order was issued, it read, ‘Within the German boundaries every Herero, whether found with or without a rifle, with or without cattle, shall be shot’.[18] Those who survived the massacres were condemned to die in concentration camps, often transported to those hellish places in cattle trucks. An estimated 90,000 Herero and Namaqua were killed. In 2004, the German government officially apologised to the Herero and accepted that what its forebears inflicted upon them was genocide.

Media Diversified

by Robert Kazandjian 

I became interested in genocide because it happened so many times. It happened to the Armenians, then after the Armenians, Hitler took action.’ – Raphael Lemkin

On July the 11th, Muslim Bosniaks commemorated the twentieth anniversary of the Srebrenica genocide. The Bosnian War raged as the Socialist Federal Republic of Yugoslavia began to crumble. Bosnian Serb forces entered Srebrenica, a designated United Nations ‘safe area’ and subsequently executed approximately 8,000 Bosniak Muslim boys and men. The intent was clear; destroy Srebrenica’s male population in a coldly efficient, planned manner. The massacre was utilised diplomatically to manufacture consent for NATO’s bombing campaign over Bosnia. Regardless of opposition to this campaign, or any imperialistic NATO intervention for that matter, the horror of Srebrenica undoubtedly constituted an act of genocide.

Right now, the Muslim Rohingya people of Myanmar are suffering in the midst of a continuing genocide…

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Das Märchen vom anekdotischen Einzelfall

Zoë Beck

Es gibt Ereignisse in meinem Leben, über die ich nur ungern spreche. Ich werde auch heute nicht darüber sprechen, es reicht mir, dass ich seit über zwanzig Jahren mit der Erinnerung daran leben muss. Der erste Vorfall war übrigens auch in einer Silvesternacht, und ich gehöre zu den Frauen, die fragen müssen, warum sich so viele Menschen Anfang Januar 2016 für härtere Strafen bei sexualisierter Gewalt einsetzen, die sich vorher nicht wirklich für das Thema interessierten. Damit gehöre ich auch gleich zu den Frauen, denen man vorwerfen wird, die Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht instrumentalisieren zu wollen. Oder kleinreden zu wollen. Nichts davon trifft zu.

Mir wurde in den letzten Tagen von mir unbekannten Menschen – in der Hauptsache von Männern – vorgeworfen, ich wüsste wohl nicht, wie sich die Frauen in Köln gefühlt haben. Es folgte nicht selten der Wunsch, mir möge so etwas doch auch mal…

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